PDF’s

, die hier zur Verfügung gestellt werden:

 

Hier gibt’s
a) Psychologisches
b) Politisches
c) Gastbeitrag von Hartmut Heyck, Urenkel von Wilhelm Jensen

(Die jeweils zuletzt eingestellten Beiträge stehen oben.)

 

 a) Psychologisches

Verein „Ethik e.V.“ und „Verbändetreffen“ von 2016
Disput mit den Vorsitzenden eines Vereins „Etik e.V. – Ethik in der Psychotherapie“ bzw. einem „Verbändetreffen gegen Grenzverletzungen und sexuellen Missbrauch in Psychotherapie und psychosozialer Beratung“ aus dem Jahr 2016. Es gibt hierzu eine kurze und eine lange Fassung.

Mühsame (und vergebliche) Diskussion mit Bernhard Trenkle über Otto F. Kernberg im Zeitraum 2006 / 2007
Erst kürzlich erstellte Rekapitulation meiner Diskussion mit Bernhard Trenkle als Veranstalter einer „Fortbildungsmaßnahme“ mit Otto F. Kernberg in Heidelberg im Jahr 2006.

Vergeblicher Diskussionsversuch mit Wolf Büntig (2011)
Rekapitulation einer Korrespondenz zwischen mir und Wolf Büntig  vom ZIST aus dem Jahr 2011, angestoßen durch Büntigs Interview mit KenFM. (Büntig hatte sich bei meinem Versuch, mit ihm über Kernberg ins Gespräch zu kommen – wie so viele andere auch – wenig bis überhaupt nicht verständnisvoll gezeigt.)

Rezension eines irrsinnigen Buches von Zepf u.a. (2014)
Umfangreiche Rezension des Buches: „Ödipus und der Ödipuskomplex. Eine Revision.“ von Siegfried Zepf, Florian Daniel Zepf, Burkhard Ullrich & Dietmar Seel (2014). Es erfordert leider viel Aufwand, diesem grotesken Blödsinn eingehend zu widersprechen: „Alter Mist – frisch aufgerührt“ (2017)

Versuch, die Einrichtung eines „Runden Tisches Psychotherapieopfer“ anzustoßen im Jahr 2013
Plädoyer für die Einrichtung eines „Runden Tisches Psychotherapieopfer“ – anlässlich des vorgesehenen Eröffnungsreferats von Prof. Otto F. Kernberg bei der Fachtagung „Persönliche Stile in Psychoanalysen“ am „International Psychoanalytic University“ (IPU), Berlin, Allerheiligen 2013.

Bebilderte Inhaltsangabe zum Buch „Gradiva“ (2012)
GRADIVA. Wahrhafte Dichtung und wahnhafte Deutung.“ – Bebilderte Inhaltsangabe zur letzten Publikation 2012

Beitrag für die „Sexuologie“ (2011)
Klaus Schlagmann: „Missbrauchsopfer? – Selbst Schuld! Zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie.“ In: Zeitschrift für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft. 18 (2011), 3-4, 193-200

Beitrag für ein Programmheft von Bodo Wartke (2010)
Klaus Schlagmann: „Ödipus – komplex betrachtet.“ – In: Programmheft zu Bodo Wartkes Solo-Kabarett „König Ödipus“. Reimkultur, Musikverlag, 2010, S. 33-54

Beitrag für die „Junge Welt“ (2009)
Klaus Schlagmann: „Die Heilslehre von der oralen Wut. Otto F. Kernberg, Psychoanalytiker und Menschenverächter, tritt auf einem Kongreß in Köln auf. Es gibt Fortbildungspunkte von der ÄrztekammerArtikel in der „Jungen Welt“ vom 01.11.2009

Protest bei Kernbergs Auftritt in Saarbrücken (2009)
Klaus Schlagmann: „Lobbyarbeit für Kinderschänder? Zu Otto Kernbergs Auftritt bei einem Festakt der Universität des Saarlandes“ – Dokumentation des Protests gegen Otto Kernbergs Auftritt anlässlich des Abschieds von Prof. Rainer Krause aus den Diensten der Saarländischen Landesuniversität im Jahr 2009

Beitrag für die „PDP“ (2009)
Klaus Schlagmann: „Ein markanter Freudscher Flüchtigkeitsfehler. Plädoyer für die Revision von Freuds Verwerfung der Trauma-Perspektive“ – Psychodynamische Psychotherapie 02/2009 (PDP), 8/2009, S. 67-77

Beitrag für Leitner & Petzold: „Sigmund Freud heute“ (2009)
Klaus Schlagmann: „Der Wahn und die Träume in S. Freuds Literaturbetrachtung. Der Psychoanalytiker und das Phantasieren.“ In: A. Leitner & H. Petzold (Hg.): „Sigmund Freud heute. Der Vater der Psychoanalyse im Blick der Wissenschaft und der psychotherapeutischen Schulen.“ (2009, S. 223-257)
(Die hier abgelegte PDF-Datei entspricht dem Text, den ich eigentlich – mitsamt den Literaturangaben – als letzte Fassung für die Drucklegung des Buches vorgesehen hatte. Eine haarsträubende Fahrlässigkeit des Krammer-Verlages hatte jedoch dazu geführt, dass eine Freigabe des Textes durch mich zum Abdruck – etwa nach Durchsicht der Korrekturfahnen – nie stattgefunden hat.)

Beitrag für die „Integrative Therapie“ (2008)
Klaus Schlagmann: „Zur Rehabilitation von Narziss. Mythos und Konzept.“ – In: Integrative Therapie Zeitschrift für vergleichende Psychotherapie und Methodenintegration. 34/2008, 443-464

Beitrag für die „psychoneuro“ (2007)
Klaus Schlagmann: „Sexueller Missbrauch: Opferbeschuldigung als Psychotherapiestrategie?“ – psychoneuro 09/2007 (S. 361-365), eine Antwort darauf von Ernst Petzold (S. 366 f), meine Erwiderung darauf in der psychoneuro 11/2007  (S. 475) und ein Leserbrief zu der Debatte von Prof. Herbert Selg (in der psychoneuro 12/2007, S. 543)

 

b) Politisches

Über die Diffamierung von kritischen Beobachtungen als „Verschwörungs-Theorien“ und ihr realer Hintergrund
In einem Beitrag, der auch auf den Nachdenkseiten veröffentlicht wurde (http://www.nachdenkseiten.de/?p=38306) analysiere ich einen wohl bewusst verlogenen und verwirrenden Beitrag von Prof. Michael Butter: „Zu: ‚Wer regiert wirklich die Welt? …. über Reptiloide und die Faszination von Verschwörungstheorien’ in: „Internationale Politik und Gesellschaft“ (IPG) vom 08.05.2017 http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/verschwoerungstheorien/artikel/detail/wer-regiert-wirklich-die-welt-2025/ (erstellt vom Referat Internationale Politikanalyse der Friedrich-Ebert-Stiftung): Ein Interview mit Michael Butter, mit dem man sich auseinandersetzen sollte!

Die Abwehr von Kritik an Sigmund Freud und Otto F. Kernberg mit Hilfe des Etiketts „Antisemitismus“
Auch im „Psychologischen“ wird mit „Politischem“ argumentiert, so z.B. mit dem als Kampfbegriff missbrauchbarem Thema „Antisemitismus“. Warum ich selbst mit diesem Vorwurf einmal konfrontiert wurde, und warum dies in meinem Fall völlig unplausibel ist, habe ich in dem folgenden Beitrag erläutert: „Der Antisemitismus-Vorwurf in der Abwehr von Freud- und Psychoanalyse-Kritik“.

Einige Dinge, die mir – angeregt durch kritische Berichte im Netz – zum Anschlag auf das OEZ in München vom 22.07.2016 aufgefallen sind
Einige Vorgänge beim Anschlag auf das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) am 22.07.2016 in München haben mich sehr beschäftigt, so dass ich sie seit September 2016 veröffentlicht hatte. Einzelne Passagen des Textes hatte dann das Landgericht Köln beanstandet und ihre Wiederholung verboten. Diejenigen Textstellen, die gemäß der „einstweiligen Anordnung“ vom 07.06.2017 immerhin nicht beanstanden werden (wobei meine Rechtsanwältin und ich gleichwohl auch das Verbot der beanstandeten Textpassagen anfechten) sind hier dargestellt.

Groteske Geschehnisse im Zusammenhang mit der Berufung von Franz Hörmann zum „Finanzpolitischen Sprecher“ der Partei „Deutsche Mitte“ um Christoph Hörstel
Als (ehemaliger) Bundesvorsitzender der „Partei der Nichtwähler“ hatte ich mit der (bedauerlichen) Auflösung dieser Partei eine Empfehlung für die sog. „Deutsche Mitte“ ausgesprochen. Dieser Partei – getragen von den Stellungnahmen des Vorsitzenden Christoph Hörstel – hatte ich länger außerordentliche Sympathie entgegengebracht. Das änderte sich mit der Berufung von Prof. Franz Hörmann zum „Finanzpolitischen Sprecher“ der DM Ende des Jahres 2016. Die Partei – in den obersten Gremien bis in die Reihe sonstiger Funktionäre und etlicher Mitglieder – offenbarte ihre völlige Unfähigkeit zu demokratischer Debatte: Meine kritischen Leserbriefe zu Hörmann in einem Forum wurden gelöscht, ohne dass ich davon auch nur informiert worden wäre. Die zuvor dazu erfolgten Negativ-Reaktionen von z.T. führenden „Funktionären“ der Partei waren inhalts- und niveaulos. (Daneben gab es durchaus verinzelte Zustimmung.) Meine umfangreiche Hörmann-Kritik findet sich hier: „Über Franz Hörmann, sein Verhältnis zur WeRe-Bank und den Bundesvorstand der DM“. Die Antwort auf meine Vorhaltungen durch Franz Hörmann finden sich hier. Meine Antwort wiederum auf Hörmanns Reaktion findet sich hier.
Aufgrund dieser Vorgänge hatte ich schon bald, Anfang 2017, die Konsequenzen gezogen und dieser Partei den Rücken gekehrt. Das sich einige Zeit später offenbarende groteske (für mich nie für möglich gehaltene) Ausmaß des ganzen DM-Desasters hat mir voll und ganz recht gegeben.

 

c) Gastbeitrag von Hartmut Heyck

Ein Gastbeitrag von Hartmut Heyck, Kanada, einem Urenkel von Wilhelm Jensen, zur Erstveröffentlichung der „Gradiva“ im Jahr 1902
Der Feuilleton-Redakteur der „Neuen Freien Presse“ (NFP) in Wien und Jensen-Verehrer Theodor Herzl bittet Wilhelm Jensen 1902 um einen Fortsetzungsbeitrag für das Feuilleton der NFP. Von Jensen wird am Ende eingereicht – die „Gradiva“. Hartmut Heyck: „Theodor Herzl, Wilhelm Stekel und Wilhelm Jensens Gradiva“. In: Luzifer-Amor. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse. Heft 52, 2013 (S. 165-171), edition discord