Hier eine Liste von Beiträgen, in denen ich auf YouTube verschiedene Positionen vorstelle. Drei Beiträge sind erstellt worden von Winston Smith, dem ich ganz herzlich für seine Arbeit danke! Seine Webseite findet sich hier: http://www.meinungsverbrechen.de/.

Die anderen Beiträge sind eigene erste Versuche, über YouTube ein paar Informationen  loszuwerden.

Zunächst die von Winston Smith erstellten Beiträge:

 

l   Ausführungen zu den Lindauer Thesen von Otto F. Kernberg; Illustration seiner Position anhand seiner Fallbeispiele:
http://www.youtube.com/watch?v=zPydDQZz2II

 

 

l   Versuch, das (pseudo-)theoretische Konzept Kernbergs zu erfassen:
http://www.youtube.com/watch?v=6ZLs8OLpS8k

 

 

l   Analyse des wissenschaftsgeschichtlichen Hintergrunds von Kernbergs Thesen: Die Erfindung der (klugen) „Psych-Analyse“ durch Josef Breuer und ihre Pervertierung, Verkehrung ins Gegenteil durch Sigmund Freud:
http://www.youtube.com/watch?v=NWmlt5AuZCk

 

 

Auch nicht von mir selbst produziert und ins Netz gestellt: Gespräch mit Dr. Claudia Simone Dorchain über die Psychoanalyse, Sigmund Freud, Otto F. Kernberg und das Interesse, solche Theorien in die Welt zu setzen:

 

l   Teil 1:

https://youtu.be/tfc-RLJMGOk

l   Teil 2:

https://youtu.be/ZfZ6YOqVhdI

 

l   Teil 3:

https://youtu.be/b8em0wZAWLg

 

l   Teil 4:

https://youtu.be/qtjKrYWzKdc

 

l   Teil 5:

https://youtu.be/PkXOopS2mbQ



 

 

Eigenproduktion:

Die Publikation der Briefe Freuds an Wilhelm Jensen hat mich dazu animiert, einen ersten Versuch mit eigenen YouTube-Beiträgen zu versuchen. Ich bitte die technischen Mängel zu entschuldigen. An der Verbesserung der Beiträge wird gearbeitet.

 

 

 l  Hier zunächst eine Übersicht über das, was ich zu der Gradiva-Geschichte erzählen möchte: Den Anstoß für Jensen durch ein real existierendes Relief und dessen Zusammenhang mit anderen Reliefbruchstücken; den Inhalt der Novelle; Freuds Deutung der Novelle; Wilhelm Jensens Lebenswirklichkeit, die Freuds Deutung als bizarre Fehldeutung erweist; den Zusammenhang des Gradiva-Reliefs mit Jensens Grabstein; den Bezug der Gradiva zum Werk einiger Surrealisten:
http://www.youtube.com/watch?v=HDXPeB9RFeA

 

 

l   Hier führe ich Überlegungen über die Entstehungszusammenhänge der Novelle „Gradiva“ (1902) von Wilhelm Jensen aus. Offensichtlich hat die Entdeckung eines Archäologen Jensen inspiriert, seine Novelle zu verfassen:
http://www.youtube.com/watch?v=qr2wSNXu0kw

 

 

l   Nun zum Inhalt der Novelle „Gradiva“:
http://www.youtube.com/watch?v=OZLg0FBvZzI

 

(Leider konnte ich die übrigen Kapitel bislang nicht für YouTube aufbereiten. Ich werde zusehen, sie möglichst bald hier einzustellen. Besonders neugierige Besucher verweise ich einerseits auf die Seite, auf der Beiträge von mir als PDF-Dateien herunterzuladen sind. Hier findet sich mein Beitrag „Der Wahn und die Träume in S. Freuds Literaturbetrachtung. Der Psychoanalytiker und das Phantasieren.“, erschienen in A. Leitner & H. Petzold (Hg.): „Sigmund Freud heute“ (2009). Meine Überlegungen zur Gradiva und ihrer Deutung nehmen hier einen breiten Raum ein. Zum anderen verweise ich auf mein Buch „Gradiva. Wahrhafte Dichtung und wahnhafte Deutung“, das in jedem Buchhandel, per Amazon oder auch bei mir direkt zu beziehen ist (240 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Hardcover + Lesebändchen, 19,99 €).

 

l   Es ist mir nun gelungen, einzelne Vorträge über PowerPoint in Videos zu verwandeln und zu veröffentlichen. Als erstes Beispiel: „Der Tod des Herakles. Tragischer Unfall oder heimtückischer Mord? Die ‚Trachinierinnen’ des Sophokles als spannende Analogie zu verhängnisvoller Politik im antiken Athen.“:
http://www.youtube.com/watch?v=P1ZS1rwSRcM

 

War es Mord? Oder war es bloß ein Versehen? Deianeira will (angeblich) an ihrem Gatten Herakles ein Liebesmittel ausprobieren, weil er ihr untreu geworden ist. Aber dieses Mittel erweist sich als tödlich für Herakles. Kein noch so mächtiges Monster hat zuvor geschafft, was Deianeira gelingt: Den Kraftprotz jämmerlich zur Strecke zu bringen. Diese spannende Geschichte vom Tod des antiken Superhelden wird vor ca. 2500 Jahren von dem Dichter Sophokles im antiken Athen auf die Bühne gebracht. Bei vielen Fachleuten gilt die Gattin des Herakles bis heute als ahnungslose, treusorgende Gattin. Ist sie das wirklich?