PsychotherapeutInnen-Warndienst 

für das Saarland

 

Oder: Hätte Pascal überlebt, ...

 

Wer die Leidensgeschichte des kleinen Pascal aus Saarbrücken kennt, wird sich wünschen, der Junge hätte die brutale Quälerei überlebt. In diesem Fall hätte er sicherlich massive psychische und psychosomatische Störungen entwickelt. Dann wäre wohl früher oder später bei ihm eine Psychotherapie empfohlen worden. Dabei sollte jedoch jedes Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch wissen, dass es – zumindest im Saarland – womöglich weiteren katastrophalen Erfahrungen in Rahmen einer psychotherapeutischen „Behandlung“ ausgesetzt ist.

 

·         Zu den Auseinandersetzungen mit der Saarländischen Psychotherapeutenkammer über die Kritik an Otto F. Kernberg, insbesondere zur Behinderung einer kritischen Auseinandersetzung durch die ehemalige Kammerpräsidentin Ilse Rohr (von ihrem Amt am 31.08.2009 zurückgetreten, nachdem der Vorstand sich außerstande sah, weiter mit ihr zusammenzuarbeiten).

·         Mein Beitrag für das Kammer-Blättchen FORUM, als bezahlte ganzseitige Anzeige gedacht (200,00 €), von der (inzwischen zurückgetretenen) Präsidentin Ilse Rohr jedoch abgelehnt wegen seinem „unsachlichen, sich eben nicht kritisch auseinandersetzenden Inhalt“.

·         Theoretische Positionen, die dem Freudschen Dogma dienen, die in der Gefahr stehen, sexuellen Missbrauch in der Therapie als Einbildung, Phantasie oder Erinnerungstäuschung zu entwerten:
Dr. Anke Kirsch und Prof. Rainer Krause von der Universität des Saarlandes.

·         Realsatire I: Referat zur „Anatomie der menschlichen Aggression“ am 20. April 2004 in der VHS Saarbrücken.

·         Aufruf zur Fortsetzung der Anti-Kernberg-Kampagne!
Otto F. Kernberg – das Contergan der Psychotherapie!

·         Realsatire II: Diskussion in Wikipedia über einen kritischen Beitrag zu Otto F. Kernberg.

·         Appell an die Krankenkassen und an die politisch Verantwortlichen des Landes: Keine Lobbyarbeit für Kinderschänder auf Kosten der Krankenkasse!!!

·         Realsatire III: Ein Beitrag der (seinerzeit noch amtierenden) Kammerpräsidentin Ilse Rohr bei einer Fortbildungsveranstaltung am 27.10.2007, der ihre spielende Beherrschung der Opfer-Täter-Umkehr belegt.