1) Mail vom 28.01./30.01. an die DozentInnen bzw.
an die Leitung des Rhein-Eifel-Instituts

 

Diplom-Psychologe
Klaus Schlagmann
Scheidter Str. 62
66123 Saarbrücken
0681 / 375 805
http://www.oedipus-online.de


Sehr geehrter Herr Dinkelbach,

Ihnen obliegt die Leitung des Rhein-Eifel Instituts für Psychotherapie und Psychoanalyse. In den Mitteilungen Ihres Instituts habe ich gelesen, dass Prof. Otto F. Kernberg mit Wirkung vom 14.06.2011 zum Ehrenmitglied des Lehrkörpers ernannt worden ist. Es heißt: „Durch seine Annahme der Ehrenmitgliedschaft fühlen wir uns beehrt und denken, dass sein Walten und Wirken gewinnbringend für die Aus- und Weiterbildung am Institut sein wird. Dieser menschliche und inhaltliche Gewinn ist unseren Patienten geschuldet, die sich uns mit ihrem Leid und ihrer Not alltäglich anvertrauen. Seine Erfahrung, sein Wissen und Können werden unsere Arbeit ‚verbessern’, zum Wohle unserer Patienten und auch zu unserem. So wie dieses Jahr wird Prof. Kernberg auch in Zukunft das Institut visitieren und uns mit seiner Persönlichkeit und seinen Inhalten bereichern. Wir danken ihm sehr dafür.“

In einem jüngsten Heft der Zeitschrift „Sexuologie“ (Zeitschrift f. Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft, 2011, Jg. 18, Heft 3-4, S. 193-200) mit dem Schwerpunktthema „Kindesmissbrauch“ habe ich einen Beitrag „zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie“ publiziert, in dem ich auch auf Prof. Kernberg Bezug nehme. Den Text des Beitrags finden Sie als pdf-Datei im Anhang. Die Textstellen von Herrn Kernberg, auf die ich mich dabei beziehe, werfen kein günstiges Licht auf Ihr Ehrenmitglied. Wenn Sie dazu kämen, mir eine kurze Rückmeldung zu dem Text zu geben, insbesondere auch zu dem Bezug auf das Wirken Ihres Kollegen Kernberg, würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichem Gruß
Klaus Schlagmann

-- 
Diplom-Psychologe
Klaus Schlagmann
Scheidter Str. 62
66123 Saarbrücken
0681 / 375 805
http://www.oedipus-online.de

 

 

 

2) Antwort der Leitung vom 30.01

 

Sehr geehrter Herr Schlagmann,


per Mail fordern Sie unsere Dozenten zu einer Auseinandersetzung über unser Ehrenmitglied Prof.Dr.O.F.Kernberg auf.Dies unter Umgehung einer Ansprache und Anfrage  an die Institutsleitung.Letzteres betrachten wir als ungebührlich und würdigen dies als unkollegial. Sie können sich gerne mit Herrn Prof.Kernberg direkt auseinandersetzen und wir bitten Sie dies auch so zu tun.
Von einem weiteren Emailkontakt an uns und an unsere Dozenten bitten wir abzusehen.


mit freundlichen Grüssen

Dipl.Psych.Werner Dinkelbach
Dr.med.Hermann Schubert

-Institutsleitung-

 

 

3) Meine Antwort (an alle) vom 05.02. 13:25

 

Diplom-Psychologe
Klaus Schlagmann
Scheidter Str. 62
66123 Saarbrücken
0681 / 375 805
http://www.oedipus-online.de


Sehr geehrter Herr Kollege Dinkelbach, sehr geehrter Herr Dr. Schubert,

ich erlaube mir, ein- und letztmalig Ihren ausdrücklichen Wunsch, von mir nicht mehr angeschrieben zu werden, zu missachten. Denn – nachdem ich Sie (ähnlich wie Ihre KollegInnen) per Mail angeschrieben habe – erheben Sie in Ihrer Antwort-Mail Vorwürfe gegen mich, die Sie anscheinend auch in einer Rundmail an Ihre DozentInnen verbreiten, zu denen ich gerne noch eine Anmerkung loswerden möchte. Es steht Ihnen natürlich frei, meine Mail ungelesen zu löschen. Meinerseits nehme ich mir die Freiheit, meine Antwort auf Ihre – hier nachstehend im Wortlaut zitierte – Mail meinerseits auch unter Ihren DozentInnen kursieren zu lassen.

--- Zitat Anfang ---

Sehr geehrter Herr Schlagmann,

per Mail fordern Sie unsere Dozenten zu einer Auseinandersetzung über unser Ehrenmitglied Prof. Dr. O. F. Kernberg auf. Dies unter Umgehung einer Ansprache und Anfrage an die Institutsleitung. Letzteres betrachten wir als ungebührlich und würdigen dies als unkollegial. Sie können sich gerne mit Herrn Prof. Kernberg direkt auseinandersetzen und wir bitten Sie dies auch so zu tun.

Von einem weiteren Emailkontakt an uns und an unsere Dozenten bitten wir abzusehen.

mit freundlichen Grüssen

Dipl.Psych.Werner Dinkelbach
Dr.med.Hermann Schubert

-Institutsleitung-

--- Zitat Ende ---

Sie meinen, es sei „ungebührlich“ und „unkollegial“, dass ich die von Ihnen offen ins Netz gestellten Informationen über Ihre Dozenten dazu nutze, diese anzuschreiben, „unter Umgehung einer Ansprache und Anfrage an die Institutsleitung“. Meinen Sie wirklich, für den Versuch eines wissenschaftlichen Diskurses mit den DozentInnen des Rhein-Eifel-Instituts bedürfe es quasi der Genehmigung durch Sie? Glauben Sie, dass ein zentrales Ziel jeder Psychotherapie – das der Selbstentfaltung – sich von DozentInnen vermitteln ließe, die sich mit Stellungnahmen zu wichtigen Themen, die kontrovers diskutiert werden, zurückhalten und diesbezüglich nur einer Instituts-Leitung das Wort überlassen?

Woran genau nehmen Sie eigentlich Anstoß an meinem Vorgehen? In Ihrer Mail machen Sie dazu keine plausible Aussage. Dass ich mit einem recht aktuellen Beitrag aus einer Fachzeitschrift (erschienen Ende Dezember 2011; in demselben Heft fasst z.B. auch die Vorsitzende des Runden Tisches, Christine Bergmann, den Abschlussbericht zusammen) dem Kollegium des Rhein-Eifel-Instituts einen Denkanstoß bereitstelle, das kann doch per se nicht irgendwie anstößig sein. Noch dazu haben die Thesen aus dem Beitrag – wie ich aus einzelnen Rückmeldungen erfahren habe – auf einzelne DozentInnen durchaus anregend gewirkt.

Wenn Sie das Thema „Opferbeschuldigung in der Psychotherapie“ nur für unwichtig oder uninteressant hielten, dann müssten Sie wohl nicht mit Vokabeln wie „ungebührlich“ und „unkollegial“ eine Diskussion zu ersticken versuchen. Vielmehr glaube ich, dass es Ihnen irgendwie „gefährlich“ erscheint, das Thema zu diskutieren. Und an dieser Stelle haben Sie – glaube ich – Recht! Ich für meine Person bin jedenfalls überzeugt, dass in der Auseinandersetzung mit diesem Thema innerhalb der Psychotherapeutenschaft ein Desaster lauert, das über das von Kirchen und Reformpädagogik in den letzten zwei Jahren noch weit hinaus geht. Denn immerhin gab es meines Wissens innerhalb der Kirchen und der Reformpädagogik niemanden, der in offenen Publikationen die sexualisierte Gewalt gegen Kinder so sehr den Betroffenen selbst angelastet und die TäterInnen damit moralisch entlastet hätte, wie es in der Theorie der Freudschen Psychoanalyse niedergelegt ist, und wie es in m.E. unübertroffener Weise durch Otto F. Kernberg, Ihr Ehrenmitglied, 1997 und 1999 erneuert wurde.

Ich glaube zu verstehen, dass es Ihnen mulmig wird, wenn Sie in Bezug auf diese Ehrenmitgliedschaft näher angesprochen werden. Ich glaube zu verstehen, dass Sie da einen argumentativen Notstand auf sich zukommen sehen und deshalb am liebsten jede Diskussion – ob mit Anfrage um Erlaubnis, oder ohne – im Keim ersticken möchten. Gerade weil Sie in Ihrer Lobrede auf Herrn Kernberg jedoch das Wohl der KlientInnen im Mund führen, sollten Sie sich an dieser Stelle – finde ich – beim Wort nehmen lassen. Gehen Sie davon aus, dass ich von niemandem verlange, meine Position genau zu teilen. Aber gehen Sie auch davon aus, dass ich sehr beharrlich sein kann, für Fragen, die zum Wohl unserer KlientInnen diskutiert werden sollten, nach aufrichtiger Auseinandersetzung und ernsthafter, plausibler Antwort zu suchen.

Nachdem ich mich nun über 15 Jahre lang mit dieser Thematik befasst und mich entsprechend engagiert habe, nachdem ich mein Entsetzen und meine Wut über die Verständnislosigkeit für (meist kindliche) Opfer von Gewalt, Missachtung und Entwertung nun oft genug artikuliert habe, bin ich auch zunehmend versöhnlicher geworden. Schon in meiner ersten Auseinandersetzung mit Kernbergs Thesen im Jahr 2000 hatte ich über die persönlichen Hintergründe des Autors spekuliert. (Ein Vorbild in dieser Hinsicht war sicherlich Alice Miller, die sich in ihren Schriften oft um ein Verständnis problematischer oder auffälliger Charaktere bemüht hat.) In Bezug auf Freud habe ich in verschiedenen Publikationen (2005, 2007, 2009) Thesen zu seinem Ursprungsproblem aufgestellt, ähnlich hat dies der Psychoanalytiker Louis Breger (2009) getan.

Bei Freud und Kernberg lassen sich stark traumatisierende Kindheitserlebnisse vermuten. Traumatisierungen können zur reflexartigen Anpassung an Gewaltverhältnisse führen – im Sinne eines Schutzmechanismus. (Der Begriff „Identifikation mit dem Aggressor“ – der offenbar dieses Phänomen anspricht – erscheint mir dabei nicht präzise genug.) Solche Erfahrungen prädisponieren für die Übernahme von z.B. skurilen Theorien, politischen Überzeugungen, Glaubenssystemen oder Symptomen. In vielen Fortbildungsveranstaltungen habe ich bei mir selbst wie auch bei KollegInnen mitbekommen, wie traumatisierende Erlebnisse (in mehr oder weniger ausgeprägter Form) in ihren Folgeerscheinungen erkennbar und bearbeitbar wurden. Deshalb geht es mir mit zunehmender Auseinandersetzung mit der Thematik durchaus darum, „Verständnis“ für die Entwicklung und Übernahme solcher „Opferbeschuldigungs-Theorien“ zu entwickeln, auch für die Menschen, die sich – wohl unbedacht – solche Theorien zu eigen gemacht haben. Diese Haltung mag man mir als überheblich oder arrogant auslegen, und ich würde dem zustimmen. („Überheblich“ zu sein bedeutet, sich zu „überheben“, einen höheren Standpunkt einzunehmen, um sich besser orientieren zu können. Und „arrogans“ (lat.) = „anspruchsvoll“.)

„Anspruchsvoll“ bin ich auch insofern, dass ich mich gerne „ansprechen“ lasse. Und deshalb lade ich gerne diejenigen ein, die meinen Thesen widersprechen oder zustimmen oder etwas anfügen wollen, dies zu tun. Natürlich scheue ich mich nicht, auch Herrn Kernberg direkt anzusprechen, jedoch habe ich in der Vergangenheit bei zwei oder drei Versuchen (per Mail) jeweils keine Antwort bekommen.

Ihrer Anregung folgend habe ich jedoch einen dritten oder vierten Versuch unternommen:


---- Zitat Anfang ----

Sehr geehrter Herr Prof. Kernberg,

wir sind uns erst einmal kurz persönlich begegnet, als Sie in Saarbrücken die Abschiedsvorlesung für Rainer Krause gehalten hatten. Kürzlich bin ich darauf gestoßen, dass Sie vor einem 1/2 Jahr Ehrenmitglied im Rhein-Eifel-Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse geworden sind. Dies habe ich zum Anlass genommen, Ihren KollegInnen dort einen Artikel von mir "zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie" zukommen zu lassen, der Ende letzten Jahres in der Zeitschrift "Sexuologie" erschienen ist. Darin nehme ich u.a. auch Bezug auf Ihre Thesen. (Den Artikel lege ich im Anhang bei.)

Die Institutsleitung empfand es als "ungebührlich", dass ich - ohne Absprache mit ihr - die Dozenten des Instituts angeschrieben hatte. Sie teilen hoffentlich meine Auffassung, dass eine solche Einholung von Erlaubnis beim Bemühen um einen Diskurs in der "scientific community" eigentlich unüblich sein sollte. Aber bei den Deutschen scheint ein gewisser Wunsch nach Obrigkeitshörigkeit immer noch verbreitet zu sein.

Seit ca. einem Jahr mache ich eine Fortbildung in selbstorganisatorischer Hypnose. Die Dozenten waren sich nicht zu schade, auch anhand eigener Betroffenheiten das Funktionieren pathologischer Mechanismen wie auch das methodische Bearbeiten zu erläutern. (Im Grunde kommen bei solchen Fortbildungen beim "Üben an sich selbst" schnell solche Themen auf den Tisch, wenn die Betroffenen nicht total "dicht machen".) Es war jedenfalls deutlich, dass auch bei etlichen Kolleginnen und Kollegen mehr oder weniger heftige Traumata in der Kindheit erlebt wurden. (Ein Psychoanalytiker aus München hatte mir übrigens vor ca. einem Jahr einmal gesagt, dass in seiner Kinderklinik die jungen Ärzte in der Regel dann, wenn sie mit dem unübersehbaren Elend der Betroffenen konfrontiert sind, ganz schnell auch noch einmal mit ihren eigenen Traumatisierungen konfrontiert werden. Es sei öfter zu Zusammenbrüchen gekommen, weil während ihrer psychoanalytischen Ausbildung eigene Traumata nicht bearbeitet, sondern eher zugedeckt worden waren.)

Meine feste Überzeugung ist, dass auch Sie eine SEHR schwere Kindheit gehabt haben müssen, dass Sie ein unglaubliches Maß an Beziehungsverweigerung, Verlassenheit und Opferbeschuldigung erlebt haben müssen. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie Sie so willig die Thesen übernehmen und weiterentwickeln konnten, die ich an Ihnen heftig kritisiere. Sie tun mir insofern auch sehr leid, weil Sie sich im Grunde permanent bestätigen, wie sehr man als schutzbedürftiges Opfer von angeblich kompetenten Erwachsenen im Stich gelassen werden kann, wenn man sich mit seinem Leid zu Wort meldet. Jedes begeisterte Klatschen bei Ihren Vorträgen ist doch im Grunde nur wie ein Echo auf die hämische Erniedrigung, die Sie früher selbst hilflos erleiden mussten. Mir ist nicht klar, wer von Ihren Eltern oder sonstigen Bezugspersonen da den schlimmeren Part übernommen hatte bzw. was da überhaupt das Schlimmste gewesen war: Entweder das Erleben der Gewalt durch den einen sadistischen Erwachsenen, oder womöglich das Schweigen oder Zusehen oder das pseudo-argumentative Verteidigen des Unrechts durch den anderen. Von daher tut es Ihrer "Seele" im tiefsten Inneren sicherlich recht wohl, wenn Ihrer (sicherlich erworbenen, und nicht angeborenen) Opferbeschuldigungs-Ideologie, die eine gesunde Ordnung so katastrophal auf den Kopf stellt, vehement und unbeirrbar widersprochen wird. Am Rhein-Eifel-Institut finden Sie allerdings nur einen sehr, sehr kleinen Kreis von DozentInnen, der dies tut.

Es würde mich freuen, wenn Sie einmal bereit wären, sich einer Diskussion - vielleicht ja sogar am Institut - zu stellen. Gerne bin ich auch bereit, Ihnen bei dem offen zuzuhören, was Sie zu Ihrer eigenen Leidensgeschichte zu erzählen haben.

Mit freundlichem Gruß
Klaus Schlagmann

---- Zitat Ende ----

Soweit - zu Ihrer Kenntnis - mein erneuter Versuch, mit Herrn Prof. Kernberg direkt ins Gespräch zu kommen. Es würde mich aufrichtig freuen, wenn dies gelänge.

[Anmerkung vom 21.04.2012: Bis zum heutigen Tag ist keinerlei Reaktion von Herrn Prof. Kernberg erfolgt.]

Mit freundlichem Gruß
Klaus Schlagmann

-- 
Diplom-Psychologe
Klaus Schlagmann
Scheidter Str. 62
66123 Saarbrücken
0681 / 375 805
http://www.oedipus-online.de

 

 



 

4) Die Reaktion von Herrn Dinkelbach, 05.02. 13:25

 

 

Sehr geehrter Herr Schlagmann ,

genau um diese Missachtung und die daraus resultierende Grenzverletzung , die Sie betreiben , geht es . Wir erwarten daher ausdrücklich , daß Sie die Grenzen des Instituts achten und nicht weiterhin unaufgefordert unsere Grenzen überschreiten.

Betrachten Sie dies als Willenserklärung seitens der Institutsleitung.


Hochachtungsvoll

Dipl.Psych.Werner Dinkelbach
Dr.med.Hermann Schubert

-Institutsleiter-

 

 

 

 

 

5) Meine Antwort an Herrn Dinkelbach, 05.02. 14:34

 

 

Mein Vorschlag:

Hinterfragen Sie mal ein wenig, warum Sie so an die Decke gehen, wenn sich jemand – zuge geben: unaufgefordert – an Sie und Ihre KollegInnen wendet, um Sie auf eine Problematik innerhalb der psychotherapeutischen Zunft aufmerksam zu machen. Seien Sie etwas "anspruchs-voller", also ansprechbarer. Das hat einem tieferen Verständnis i.d.R. noch nie geschadet.  

Klaus Schlagmann

 

 

 

 

 

6) Reaktion von Herrn Dinkelbach, 05.02. 14:47

 

 

Nun ..Sie verhalten sich wie ein Mißbraucher , der unaufgefordert eindringt.Eigentlich müßte Ihnen doch da was dämmern,bei dieser Identifizierung mit dem Agressor.Und gegen unerwünschte Eindringlinge und Mißbraucher haben wir etwas.

Also lassen Sie das oder Sie handeln sich richtig dicken Ärger ein.Dies zum letzten mal.

Hochachtungsvoll auch zum letzten mal !

Werner Dinkelbach

 

 

 

 

7) Meine Antwort an Herrn Dinkelbach, 05.02. 15:30

 

 

Nur unter uns, Herr Dinkelbach, ein allerletztes Mal, damit Sie sehen, dass ich mich durch Ihre aufschlussreichen Drohgebärden nicht davon abschrecken lasse, Ihre völlig unverhältnismäßige Beleidigung – "wie ein Mißbraucher, der unaufgefordert eindringt" – zurückzuweisen. Halten Sie Maß. Und denken Sie ein wenig über eigene unbewältigte Tendenzen zur Aggression nach.

 

Klaus Schlagmann

 

 

 

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